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Veste Wachsenburg

Veste Wachsenburg

Die Veste Wachsenburg, auch kurz Wachsenburg genannt, ist eine mittelalterliche Burg, die zu den drei gleichnamigen Burgen im Ortsteil Holzhausen der Gemeinde Amt Wachsenburg im Ilm-Kreis in Thüringen gehört. Im Laufe seiner Geschichte hat das Schloss oft den Besitzer gewechselt, wurde zerstört und häufig umgebaut und erweitert: vor allem zwischen 1900 und 1913, um die umfangreichen Wachsenburg-Sammlungen zur Geschichte des Vaterlandes und der Armee unterzubringen. Letzteres ging 1946 verloren und das Heimatmuseum musste 1962 geschlossen werden. Heute dient die Wachsenburg, wie schon lange, als Ausflugsrestaurant, seit 1966 als Hotel, und beherbergt ein kleines, privat geführtes Museum.

Historisch

930-1860

Die ersten Gebäude wurden auf einer kegelförmigen Plattform 420,8 m über dem Meeresspiegel errichtet. NHN Hohen Wassenberg (althochdeutsch für steiler Hügel) gab es wahrscheinlich schon um 930.

Friedrich, Abt von Herschfeld, lebte zwischen 1090 und 1098 auf der Burg und starb dort. Das Schloss, das ihm durch eine Fehde entrissen worden war, wurde ihm zurückgegeben. Um 1100 überließ die Reichsabtei die Burg den Thüringer Landgrafen. Der Chronist Ekkehard von Aura berichtet 1120, dass die Sachsen die in Thüringen wütenden Reichsritter in der Wachsenburg (castello Wassenburg) in getrennten Kommandos einsperrten und schließlich vertrieben, als sie durch eine Hungersnot geschwächt waren. Die erste urkundliche Erwähnung der Wachsenburg stammt aus dem Jahr 1140 und erwähnt den Ritter Adelher von Wassenburg. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Staufern und Welfen wurde die Burg Ende des 12. Jahrhunderts schließlich wurde sie in die Kämpfe hineingezogen, und der weltoffene Erzbischof von Köln ließ sich dort nieder.

In den folgenden Jahrzehnten war die Burg immer wieder Schauplatz von Konflikten zwischen rivalisierenden Mächten des Reiches. So nahm Philipp 1204 die Burg von Schwaben ein. Danach wechselte der Besitz zwischen den Grafen von Kreszfernburg, Orlamrescnde und, ab 1306, Schwarzburg-Blankenburg. Die Burg erlebte ihre Blütezeit unter der Herrschaft des Grafen Günther, der die Burg seit 1306 besaß. Im Jahr 1366 musste der spätere Besitzer, Johann II. von Schwarzburg, die Burg verkaufen, um Kriegsschulden zu begleichen. Trotz aller Bemühungen der Stadt Erfurt, die Burg zu erwerben, fiel sie 1369 in die Hände der thüringischen Grundherren, die sie in der Folgezeit mehrfach verpfänden mussten. So fiel es 1441 in die Hände von Apel Witzthum dem Älteren, zu Roboforosla, der als „Feuermann von Thüringen“ bekannt wurde. Die Stadt Erfurt ging daraufhin gegen den berüchtigten Raubritter vor und belagerte 1451 mit Unterstützung der Reichsstädte Mühlhausen und Nordhausen die Wachsburg. Nach einer vierwöchigen Belagerung, bei der die Schildmauer der Burg durch Beschädigungen (durch die Mansfelder Bergleute) zerstört wurde, musste Apel Witzthum schließlich kapitulieren. Die beschädigte Anlage verfiel in der Folgezeit allmählich.

Im Jahr 1640 stand das Wachsschloss unter der Herrschaft von Herzog Ernst dem Frommen, der zunächst mit dem Gedanken spielte, es zu einem Schloss auszubauen. Er ließ 1651 einen 97 m tiefen Brunnen in den Berg vor dem Burgtor bohren. Nach Renovierungsarbeiten ab 1651 war jedoch geplant, das Schloss als Zucht- und Kinderheim einzurichten. Das zu diesem Zweck von dem Baumeister Casper Vogell angefertigte Holzmodell wurde gerettet. Doch auch dieses Projekt wurde letztlich nicht realisiert. Später wurde eine Kommandantur zur Überwachung und Verwaltung des „Militärgefängnisses“ eingeführt; der letzte Kommandant starb 1856.

Ab 1860

1861 zogen der Kastellan und der Gastwirt nach Veste. Das Schloss, das heute als Militärmuseum genutzt wird, wurde Ende des 19. und vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts weitgehend umgebaut, wobei zahlreiche neue Gebäude im Stil der neoromanischen und neogotischen Militärarchitektur errichtet wurden.

Da war das Gebäude des Rittersaals, der Pallas. Im Süden folgte das „Neue Gebäude“ von 1664, die Kommandantur. Nördlich gegenüber befand sich das „Arresthaus“ mit einigen alten baulichen Überresten aus dem 12. Jahrhundert. Alle diese Gebäude mussten renoviert werden, um als Ausstellungshallen genutzt werden zu können.

Im Jahr 905 wurde der Hohenlohe-Turm als erstes neues Gebäude eröffnet. Es wurde nach Prinz Ernst von Hohenlohe-Langenburg benannt, der von 1900 bis 1905 die Regentschaft im Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha innehatte und das Projekt sehr unterstützte. Der Turm war 30 Meter hoch, mit einer Einweihungshalle im Erdgeschoss, drei Stockwerken darüber als Ausstellungsräume und einer Galerie unter dem Dach mit 16 Fenstern in alle Richtungen als Aussichtsturm. Südlich des Turms bildete das Küchengebäude die Verbindung zum Haus des Kommandanten. Nördlich des Turms befand sich das Eingangstor zum Innenhof der Burg, über dem ein Wehrgang verlief. Ein kleiner Turm namens „Thgorrlein“ folgte im Norden. So entstand ein geschlossener Innenhof. Die gesamte Westseite der inneren Burganlage wurde ebenfalls umgebaut. Im Jahr 1907 wurde die Bastei Herzog Carl-Eduard als Zeughaus dem Museum hinzugefügt. Im Jahr 1910 wurde ein kleiner runder Turm für die Pulververbrennung gebaut. Vor allem wegen der Fernsicht wurde 1913 westlich gegenüber dem Hohenlohe-Turm ein „Wehrturm“ errichtet: ein halbrunder Schalenturm aus Kalkstein mit Fachwerk im Inneren. Als Folge des Ersten Weltkriegs wurden der Verteidigungsweg vom neuen Wehrturm zur Bastion und das geplante Tor zur Vorburg der Burg nicht gebaut.

Ab Anfang des Jahrhunderts übernahm der aus Apfelsthrozdt stammende Maler Eduard Fiedler die optische Gestaltung der Innenräume des Schlosses. Als er 1931 starb, hinterließ er eine umfangreiche malerische Gestaltung des Großen Rittersaals mit Motiven aus der Geschichte des Schlosses und der Region. Insgesamt schuf Fiedler 471 Wachsfiguren, Fresken, Porträts, Postkarten und Zeichnungen. Während der DDR-Zeit wurden acht seiner Gemälde im Südraum des Rittersaals zerstört. Sie konnten noch 1952 von Heinz Fiedler fotografiert werden.

Im Jahr 1938 wurde die Bastion vergrößert, um die Waffen unterzubringen.

Bis 1918 stand das Wachsfigurenkabinett unter der Kontrolle der sächsischen Herzöge von Coburg und Gotha. Im Jahr 1920 ging es in den Besitz des Thüringer Staates über. Der Staat übernahm die Verpflichtung, „das ständige Wachsfigurenkabinett zu unterhalten und das dortige Heimatmuseum im Rahmen seiner Möglichkeiten zu fördern“.

Im Jahr 1941 wurde im Hohenlohe-Turm ein ständiger Beobachtungsposten für drei Wehrmachtssoldaten zur Luftüberwachung eingerichtet.

Zu Beginn des Jahres 1945 wurde das Schloss als eines der Lager für die vom Luftkrieg bedrohten Kulturgüter der Weimarer Kunstsammlungen genutzt. Das Nationaltheater Weimar lagerte auch den wertvollen Wald Wachsenburg.

Am 4. April 1945 eroberten US-Truppen „zögernd und unter Beschuss“ das Wachsschloss, auf dem die weiße Fahne wehte. Es kam zu einem Treffen zwischen den Generälen Patton und Eisenhower. Bereits 1945 war ein Großteil des Museumsmaterials verschwunden, und im Januar 1946 transportierte die Rote Armee die wertvolle Militaria-Sammlung ab. Zwischen 1964 und 1969 wurden Renovierungsarbeiten durchgeführt. 1966 richtete der Kreis Arnstadt, dem die Wachsenburg nun gehörte, dort ein besonderes Hotel ein, das auch als Gästehaus der DDR-Regierung diente. Das Restaurant Ho war für die Öffentlichkeit zugänglich.

Im Jahr 1991 wurde der Freistaat Thüringen Eigentümer der Veste. Umfangreiche Restaurierungsarbeiten wurden durchgeführt. Seit 2001 befindet sich das Schloss mit Hotel und Restaurant nach einem zehnjährigen Pachtvertrag in Privatbesitz. Die Eigentümer initiierten 2001 auch die Eröffnung eines neuen Burgmuseums. 2003 fand im Erdgeschoss des Hohenlohe-Turms in der Peterskirche auf der Wachsenburg, der Burg der Familie Hohenlohe, eine feierliche Zeremonie statt. Im selben Jahr verwandelte der Ordo Militaris Teutonicus Levantis e. V., nach eigenen Angaben ein unabhängiger und weltlicher Hospitalritterorden mit karitativen Aufgaben und einer dem Templerorden ähnlichen militärischen Ordnung, die Wachsenburg in die Burg seines Hausordens.

Die Wachsenburg-Sammlungen

Drei angesehene Bürger aus Gotha, Carl Ferdinand Gröbel, Moritz Huppel und Theobald Wolff, gründeten 1896 das Wachsenburg-Komitee. Sie waren mit dem 6. Thüringer Infanterie-Regiment am Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 beteiligt und wollten in Worms ein Museum der deutschen Einigungskriege für die Zeit von 1806 bis 1871 errichten. Dieses Ziel wurde jedoch bald erweitert. Ab 1895 wurden die Einwohner aufgefordert, sich um Unterstützung für eine Sammlung „patriotischer Altertümer“ zu bewerben. Prinz Alfred, Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha, trug wesentlich zum Erfolg des Projekts bei, indem er eine große Geldsumme und Artefakte aus seinem Haus stiftete. Herzog Karl-Eduard übernahm kurz nach seinem Amtsantritt 1905 von Sachsen-Coburg und Gotha die Betreuung der Veste und ihrer Sammlungen. 1907 wurde der „Wachsenburg-Verein“ unter der Leitung seines Vorsitzenden, Hauptmann Curt von Gillhausen-Gotha, gegründet, der sich um die Pflege und Entwicklung der Sammlungen kümmerte.

Das Wachsenburg-Museum

Eine Sammlung zur Militärgeschichte vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Ersten Weltkrieg: nicht nur Kleidung, Ausrüstung und Bewaffnung der deutschen Soldaten, sondern auch die ihrer Gegner. Bei den Militaria lag der Schwerpunkt auf Fahnen, Standarten, Trophäen, Uniformen, Artillerie und Belagerungsgeräten, insbesondere der gotisch-altenburgischen Regimenter des 17. und 18. Jahrhunderts

Wertvolle alte Waffen in großer Zahl: im Feld und in der Bastei, dem 1907 erbauten und 1938 vergrößerten Zeughaus Herzog Carl Eduard, hat Hauptmann Zachariae durch seine Arbeit „ein umfassendes Bild der Entwicklung des Waffensystems von der Feldschlange bis zur schweren Marinewaffe“ erarbeitet.
Ein Diorama der Schlacht im Elsass 1870 mit etwa 4 000 Zinnfiguren von Soldaten aus Sachsen-Coburg und dem Herzogtum Gotha.

Ausstellung „Kriegshilfe“ 1914-18

Die Sammlung Herzog-Alfred mit Waffen (Speere, Lanzen, Pfeile, Bögen) und anderen ethnografischen Objekten aus asiatischen, afrikanischen und pazifischen Kulturen. Der Herzog hatte diese Erinnerungsstücke von seinen ausgedehnten Reisen in diese Regionen als Admiral der britischen Marine mitgebracht.
Die „Deutsche Kolonialabteilung“ mit Exponaten aus den Kolonien des Deutschen Reiches
Umfangreiche heimatkundliche Sammlung von Bauernmöbeln, Hausrat und Trachten, vor allem aus der Region, aber auch aus anderen Teilen Deutschlands (Präsentation des traditionellen Handwerks in Thüringen, älteste Exponate aus dem 17. Jahrhundert). Die Trachtensammlung Sachsen-Coburg und Gotha wurde insbesondere von Prinzessin Victoria Adelheid unterstützt.
Ernestinische Porträts von Fürsten und ihren Gemahlinnen, ein künstlerisch gestalteter fürstlicher Stammbaum, die Wappen der deutschen Herrscherhäuser, Gemälde des gotischen Historienmalers Prof. J. H. Schneider von der gleichnamigen Sage und Eduard Fiedler Wachsenburg-fresko, sowie viele historische Abbildungen von ihm.
Die Staatskarosse des damaligen Herzogs von Gotha im Jahr 1808, die wegen ihrer Form „Totenkopf“ genannt wurde
seit 1906 im obersten Stockwerk des Hohenlohe-Turms eine Ausstellung über den Ahnendichter Gustav Freytag, der um 1870 ein Kapitel in der Mühlburg geschrieben hatte. Das Zimmer von Gustav Freytag war mit Originalmöbeln aus seinem Haus in Siebleben ausgestattet.
1920 nahmen revolutionäre Soldaten noch brauchbare Schusswaffen aus der Sammlung mit. Als der Freistaat Thüringen Anfang der 1920er Jahre das Wachsfigurenkabinett übernahm, verpflichtete er sich, „das Heimatmuseum nach besten Kräften zu fördern“.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Keller des Schlosses genutzt, um besonders wertvolle Teile der Sammlungen vor Luftangriffen und Artilleriebeschuss zu schützen. Die Wachsenburg wurde Anfang April 1945 von der US-Armee und Anfang Juli von der Roten Armee besetzt. Bald darauf erlitt das Inventar des Museums erhebliche Verluste durch das Tragen von „Souvenirs“. Im Januar 1946 versiegelte Marschall Schukow die noch vorhandenen Teile des Kriegsmuseums in Berlin, und kurz darauf wurden die Waffen und Uniformen beschlagnahmt, verpackt und abtransportiert. Einige historische Waffen wurden in Arnstadt verschrottet. Auf Initiative von Ilse Verner, der Besitzerin des Schlosses, gelang es, ein besonders schönes Fass mit Bronzewaffen auf dem Parkplatz vor der Ankunft der Amerikaner zu vergraben und so zu retten. Sie fand 1993 einen Platz in der kriegsgeschichtlichen Ausstellung auf dem Petersberg in Erfurt und wurde 2013 durch eine Nachbildung des Blockgeschützes ergänzt. 1966 wurden einige der historischen Uniformen von der UdSSR zurückgegeben und kamen in das Deutsche Historische Museum in Ost-Berlin.

Der „Wachsenburg-Verein“, der die Sammlungen von 1907 bis Kriegsende 1945 selbstständig verwaltete und leitete, musste sich auflösen. Seit 1947 kann das Veste-Museum für Regionalgeschichte mit Genehmigung der SMA Arnstadt nur noch die Reste der volkskundlichen Sammlung ausstellen: Trachten, Haushalts- und Arbeitsgeräte, Bodenfunde und die ethnografische Sammlung. Franz Bonsack, seit 1906 Mitglied des Kirchenvorstandes, ehrenamtlicher Verwalter und Sammlungsleiter, setzte sich bei der Landesregierung und der Besatzungsmacht für die Einrichtung eines Heimatmuseums ein – und dafür, wenigstens einen Teil seines Lebenswerkes zu erhalten. Er starb 1950. 1962 wurde die ihm nachfolgende Museumsdirektorin Clroe Verner, Tochter des Schlossherrn Edmund Verner, ihres Amtes enthoben und 1965 wurde das Museum vollständig geschlossen.

„Die Wachsenburg-Sammlungen. Das Museum des Vaterlandes, des Reiches und der Heimat“ wurde vollständig aufgelöst.“

Im September 2001 eröffneten die Eigentümer des Wachsfigurenkabinetts im Nordflügel und im Hohenlohe-Turm ein kleines „Neues Schlossmuseum“ in privater Trägerschaft.

Das Museumsgelände im Nordflügel wurde Mitte 2011 weitgehend geräumt. Obwohl auf der Website der Wachsenburg (seit Juni 2012) weiterhin für das Museum im Nordflügel geworben wird, ist es nicht mehr zugänglich und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Diese Änderungen wurden von den derzeitigen Eigentümern vorgenommen, um sich auf das Hotel- und Gaststättengewerbe zu konzentrieren und die Zahl der Touristen zu verringern.

Naturschutzgebiet Wachsenburg

Im Jahr 1996 wurden 80 Hektar des Naturschutzgebietes unter Schutz gestellt. Dazu gehören die steilen und zerklüfteten Hänge der Wachsenburg und des Roten Berges in Form von Badlands. Hier findet man in den charakteristischen Wäldern, Halbtrocken- und Trockenwiesen, wärmeliebenden Sträuchern und krautigen Feldfluren eine große Vielfalt an schützenswerter Flora und Fauna. Besonders erwähnenswert sind: die Blauflügelige Ödlandschrecke, die Schlingnatter, der Lothringer Hänfling, der Adonisröschen und die Zauneidechse.

Galerie

Fotos:

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