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Erfurter Dom – Architektur und historische Entwicklung

Erfurter Dom – Architektur und historische Entwicklung

St. Bonifatius, der angelsächsische Missionar, der den römischen Katholizismus in das östliche Karolingerreich brachte, gründete den Erfurter Dom erstmals im Jahr 742. Achten Sie auf die romanischen Elemente, die noch aus der Entstehungszeit der Kirche stammen, auch wenn die Kirche im Laufe der Jahre umgebaut wurde.
Steigen Sie die palastartige Treppe hinauf, die vom Domplatz, einem der größten Marktplätze Europas, zur Kathedrale führt. Halten Sie einen Moment inne, bevor Sie die Kirche betreten, um die Statuen zu bewundern, die den Säulengang schmücken. Die 10 „klugen und törichten Jungfrauen“ sind Figuren aus einem der Gleichnisse Jesu.

Gehen Sie langsam das Mittelschiff hinunter und bewundern Sie die herrlichen Renaissance-Glasfenster an den Kirchenwänden. Sehen Sie sich den einzigartigen Gipsaltar an. Martin Luther wurde hier am 3. April 1507 zum Priester geweiht. Luthers Beziehung zur Kathedrale und anderen Gebäuden in der Stadt macht diese Kirche zu einer wichtigen Station auf dem ostdeutschen Lutherweg.
Sehen Sie sich unbedingt die gewölbten Bögen des gotischen Presbyteriums an. Halten Sie Ausschau nach dem Grab des berüchtigten thüringischen Bigamisten Graf von Gleichen, der mit seinen beiden Ehefrauen begraben ist. Sehen Sie sich die drei Türme und fünf Schiffe der benachbarten Pfarrkirche St. Severus an.

Melden Sie sich für eine Führung an und steigen Sie die steile Treppe zum Hauptturm des Erfurter Doms hinauf, um die Maria Gloriosa zu sehen, die größte mittelalterliche Glocke der Welt, die 1497 gegossen wurde und heute nur noch zu besonderen Anlässen geläutet wird. Schauen Sie auf der Website der Kirche nach, ob das Orgelkonzert am Samstag während Ihres Besuchs stattfindet. Die Messen finden jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten statt.
Der Erfurter Dom ist montags bis samstags von vormittags bis zum frühen Abend geöffnet. An Sonntagen ist die Kirche nur am Nachmittag für Besucher geöffnet. Im Winter sind die Besuchszeiten kürzer. Der Eintritt ist frei. Melden Sie sich gegen eine geringe Gebühr für eine deutschsprachige Führung an, die auch einen Besuch in der Gloriosa beinhaltet.
Die Kathedrale liegt direkt am Domplatz, der mit vielen Bahnlinien erreichbar ist. Es gibt einen behindertengerechten Eingang zur Kathedrale. Kehren Sie im Winter auf den Domplatz zurück, um das bunte Treiben und die Lichter des jährlichen Weihnachtsmarktes zu genießen.

Geschichte Erfurts im Frühmittelalter

Erfurt war bereits ein wichtiges Machtzentrum im Thüringer und Fränkischen Reich. Im Jahr 724 bat Papst Gregor II. (715-731) die Thüringer, das „Haus“ des Bonifatius zu bauen, der hier missioniert wurde. Diese Bitte soll im Jahr 725 erfüllt worden sein. Im Jahr 741/42 bat Bonifatius Papst Zacharias um die Genehmigung zur Einsetzung eines Bischofs „an einem Ort namens Erfesfurt, der seit langem eine Siedlung oder Burg (urbs) der heidnischen Bauern ist“. Zur gleichen Zeit wurden die Bistümer Büraburg (später Fritzlar) und Würzburg gegründet. Die erste Erwähnung gilt als Gründungsdatum der Stadt Erfurt, obwohl Bonifatius bereits eine volkstümliche Siedlung vorgefunden hatte, was zum einen Voraussetzung für die Errichtung eines Bistums war und zum anderen durch die Ergebnisse der archäologischen Untersuchungen der Stadt eindeutig belegt war.

Erst einige Jahre später, wahrscheinlich zu Beginn der 750er Jahre, spätestens aber nachdem Bonifatius, Adalar und Eoban 754 in Friesland den Märtyrertod erlitten hatten, wurde das Bistum aufgelöst und dem Bistum Mainz eingegliedert. Der erste Bischof von Erfurt war wahrscheinlich nicht Adalar, wie in der Legende berichtet, sondern Willibald von Eichstätt, der seit 751/52 in Eichstätt tätig war. Urkundlich erwähnt wird ein karolingischer Pfalzgraf ab 802, der mit einiger Sicherheit in Erfurt Petersberg sein dürfte. Im Jahr 805 wurde Erfurt von Karl dem Großen zum Grenzhandelsplatz mit den Slawen im Konsulat Diedenhofen ernannt.

Geschichte des Baus der katholischen Kathedralkirche Beatae Mariae Virginis

Vorromanische und romanische Zeit

Der erste Vorgängerbau der heutigen Marienkirche soll 752 von Bonifatius errichtet worden sein; an welcher Stelle und in welcher Form dies geschah, ist jedoch nicht bekannt. Im Jahr 1991 wurde bei archäologischen Untersuchungen anlässlich des Einbaus der Orgel im westlichen Seitenschiff in drei Metern Tiefe eine Apsis aus einfachem Mauerwerk aus dem 9. Der Ausgräber Wolfgang Timpel hielt es sogar für möglich, dass sie bereits zur frühen Kirche gehörte und im 8. Jahrhundert errichtet wurde. Neue Forschungen haben jedoch ergeben, dass diese Apsis erst aus jüngerer Zeit stammt, wahrscheinlich aus dem 12.

Die erste urkundliche Erwähnung der Marienkirche stammt aus dem Jahr 1117, 1153 wird der Einsturz der Erfurter Hauptkirche, der Großen Ecclesia, gemeldet. 1154 wurde mit dem Bau einer spätromanischen Basilika auf dem Domberg begonnen. Es ist jedoch weder davon auszugehen, dass die Bonifatiuskirche bis 1153 stand, noch dass das Gebäude tatsächlich eingestürzt ist. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Domherren und der Mainzer Erzbischof eine neue Kirche bauten, weil sie nicht hinter der neuen Nachbarkirche St. Bonifatius stehen wollten. Es ist aber auch möglich, dass das Feuer teilweise auf St. Bonifatius übergriff.

Der Bau schritt schnell voran, denn 1154 wurden bei den Bauarbeiten zwei Gräber entdeckt, die als die sterblichen Überreste der heiligen Bischöfe Adolar und Eoban identifiziert wurden, die mit den Opfern und Spenden, die bald darauf folgten, wesentlich zur Finanzierung des Baus beitrugen. Die Kirche wurde bereits 1170 genutzt, da sich in diesem Jahr Ludwig III., der Sohn Ludwigs, des eisernen Landgrafen von Thüringen, unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa dort aufhielt.

Der Wolframleuchter

Aus dieser Zeit stammen auch zwei der ältesten Ausstattungsstücke des Doms, der so genannte Wolframleuchter und die romanische Gipsmadonna, die beide um 1160 entstanden sind. Beim Wolframleuchter handelt es sich um eine freistehende Bronzeskulptur des Wagenlenkers, die vermutlich in der Magdeburger Gießerei entstanden ist und zu den ältesten freistehenden Bronzeskulpturen in Deutschland gehört. Der Gründer Wolfram, der in einer eingravierten Inschrift auf den Enden des Hängeriemens zusammen mit seiner Frau „Hiltiburc“ genannt wird, war sehr wahrscheinlich identisch mit dem Haupt-Wolfram Scultetus, der zweimal in Urkunden von 1157 auftaucht.

Am 20. Juni 1182 erfolgte die Weihe der Kirche, bei der es sich wahrscheinlich um eine allgemeine Weihe handelte, aber zu diesem Zeitpunkt waren noch nicht alle Bauarbeiten abgeschlossen. Davon zeugt die Nachricht von der Fertigstellung der Türme und der Neueinweihung am 5. Oktober 1253, die in der älteren Literatur als Vollendung des romanischen Baus besonders beliebt war. Dabei kann es sich jedoch nur um eine Wiedereinweihung oder eine Wiedereinweihung nach einem Umbau oder einer Erweiterung der Gebäude handeln. Er bezieht sich wahrscheinlich auf die Wölbung des Heiligtums, das bis mindestens 1238 flach bedeckt war.

Als 1184 in Erfurt die Latrinen einstürzten, stürzte am Tag des Prozesses gegen den König und späteren Kaiser Heinrich VI. ein Teil des Doms ein. Die etwa 60 Anwesenden, darunter viele Adlige, kamen zumeist ums Leben, indem sie durch zwei Stockwerke in die darunter liegende Toilettengrube stürzten und in den Exkrementen ertranken oder erstickten.

Der romanische Bau aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts bewahrte die Basilika mit ihrem kreuzförmigen Grundriss, die Türme mit zwei quadratischen Kellern von je zwei Baukörpern, die angrenzenden Chorseitenkammern und Teile des Querschiffs. Die darüber liegenden Turmgeschosse, die in einem Achteck verbunden sind, stammen aus dem Ende des 12. und der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Südturm wurde 1201 und der Nordturm 1237 fertig gestellt, beide wurden im 15. Jahrhundert mehrmals ersetzt oder umgebaut.

Gotische Umbauten

„Erffurt die groß und gedechtnußwirdig statt ein haubt Thüringer lannds“. Eine Ansicht von Erfurt aus der Weltchronik von 1493. Die Kathedrale mit ihrer Treppe ist oben links zu sehen.

Erfurt, Dom und Severinskirche, Südansicht, um 1900.
Wie auch in anderen Kathedralen und Stiftskirchen entstand in der Gotik das Bedürfnis, die Kirche und vor allem den Chor größer und prominenter zu gestalten, zumal der Platz nicht mehr für alle Bereiche der Kathedrale ausreichte. Ihre Zahl stieg im Laufe mehrerer Gründungen beträchtlich auf über 100 Personen an, wobei an Festtagen bis zu 300 Geistliche an den Gottesdiensten teilnahmen.

Daher wurde bereits in den 1280er Jahren ein neuer, größerer Chor mit polygonaler Dekoration hinzugefügt. Im Jahr 1290 wurde der erste Choranbau geweiht. Dies führte zum Ausbau des zentralen Turms, der 1307 fertiggestellt wurde und als Glockenhaus mit der berühmten, 1251 geweihten Gloriosa-Glocke dient.

Bald jedoch reichte der Platz nicht mehr aus. Daher wurde im 14. Jahrhundert ein stark vergrößerter Chor geschaffen und auch im Rest der Kirche wurden umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt. Der sogenannte Hochchor mit 5/8-Fassung, der 1349 fortgesetzt wurde (zu diesem Zeitpunkt war das untere Mauerwerk bereits seit Generationen fertiggestellt), wurde vom Konstanzer Weihbischof Friedrich Rudolf von Stollberg geweiht, der die Kirche 1370-1372 einweihte.

Besondere Beachtung verdienen der Zyklus spätgotischer Glasmalereien (um 1370-1420) im Hochchor, der zu den besterhaltenen in Deutschland gehört, und die ebenfalls weitgehend originale Innenausstattung des Chores. Das Chorgestühl aus dem Jahr 1329 gehört zu den breitesten mittelalterlichen Gestühlen in Deutschland und ist von höherer Qualität als in manchen bischöflichen Kirchen. Eine dendrochronologische Untersuchung der Kirchenbänke zeigt, dass die Planung des Baus weit im Voraus erfolgte und 1329 nur die untersten Meter des Mauerwerks des Hochchors standen. Nachdem der Bau aufgegeben wurde, wurde er erst 1349 wieder aufgenommen.

Der Chor steht auf den riesigen Bauwerken, die bis 1329 für die künstliche Erweiterung des Dombergs nach Osten errichtet werden mussten. Diese Strukturen werden als cavates bezeichnet, was sich vom lateinischen cavare = hohl ableiten lässt. Im Mittelalter und in der Neuzeit wurden hier Häuser gebaut, die jedoch im 19. Jahrhundert entfernt wurden. Auch das heutige Bild des Chors stammt erst aus dieser Zeit, mit der Restaurierung der Dachböden auf dem Scheitel und der Spitze der Wände, der Heiligenstatuen vor den Strebepfeilern und anderer Teile der Ausstattung. Die Außenkanzel in einem der Hohlsäulen ist dagegen noch mittelalterlich. Während des Baus der Kavaten wurde auch eine Unterkirche errichtet – die Bezeichnung Krypta ist nicht ganz korrekt -, die 1353 geweiht werden kann. Die gotische Unterkirche war zugleich Gotteshaus und Prozessionsweg. Die Prozession des Heiligen Blutes um den Chor ist geschützt. Entsprechend dieser Funktion brauchte es keinen direkten Zugang von der Kirche aus, sondern zwei gegenüberliegende Türen für die Prozession.

Gleichzeitig mit dem Bau der Kavaten – um 1330 – wurde am nördlichen Arm des Querschiffs ein dreieckiger Portalvorbau als Haupteingang errichtet. Es zeigt die zwölf Apostel und einen Zyklus von klugen und törichten Jungfrauen sowie die Ecclesia und die Synagoge. Generell ist diese Lösung ungewöhnlich, da die Kathedrale keine repräsentative Westfassade mit einem Portal besitzt, sondern von Nordosten aus zu erleben ist. Dies ist vor allem auf den begrenzten Platz auf dem Domhügel zurückzuführen, der mit der Severikirche und der bedeutenden mittelalterlichen Stadt östlich des Doms geteilt werden musste.

Ab 1452 wurde bekannt, dass das Kirchenschiff einsturzgefährdet war. Obwohl dies nicht ganz unwahrscheinlich ist, da das romanische Kirchenschiff noch in Gebrauch war, war es wohl eher der Wunsch, ein ähnlich modernes Gebäude wie die benachbarte Peterskirche zu haben. Mitte des 14.

Im Jahr 1455 wurde das Kirchenschiff schließlich abgerissen und eine neue spätgotische Hallenkirche begonnen. Der Grund für die Umwandlung ist offenbar, dass die Mönche mehr für die örtliche Gemeinschaft erreichen wollten. Aber auch der Eigenanteil der bürgerlichen Bevölkerung zur Finanzierung des Aufbaus wird nicht gering sein. Die Kirche war bereits um 1465 in Gebrauch, denn es gibt Berichte über die Fronleichnamsprozession durch das Westportal. Es ist nicht bekannt, wann das Kirchenschiff fertiggestellt wurde. Das spätgotische Sterngewölbe im südlichen Teil des Querschiffs stammt wohl ebenfalls aus dem letzten Drittel des 15. Jahrhunderts und markierte vermutlich einst den Standort der Reliquien St. Adolar und Eoban (heute in der Unterkirche).

Die Klausuranlagen

Das südlich der Kathedrale gelegene Kloster besteht heute aus drei Teilen und umfasst einen kleinen Kreuzhof. Die West- und Südflügel sind die üblichen Flügel eines einschiffigen Klosters, während die Nordflügel mit dem Bau des spätgotischen Kirchenschiffs errichtet wurden. Der Ostflügel des Klosters ist dagegen als zweischiffige sogenannte Kunigundenhalle konzipiert. Der Saal wurde für Kapitelversammlungen genutzt und wurde wahrscheinlich um die gleiche Zeit wie die Fertigstellung der Türme in den Jahren 1230/40 gebaut. Der Rest der Prüfung wurde für die Kapitel in der Mitte des 13. bis Mitte des 14. Der Ostflügel wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut und umgebaut, der Ostflügel wurde später in der Mitte des 14. Auch die Untersuchungsgebäude erfuhren in der Folgezeit und insbesondere im 19. Jahrhundert erhebliche Veränderungen.

Die Clemens- und Justuskapelle im Ostflügel, ein einschiffiger, einjochiger Raum mit Sterngewölbe und 5/8-Abschluss, wurde 1455 fertiggestellt und weicht ebenfalls axial nach Norden ab.

Weitere Entwicklung des Kirchenbaus in der Neuzeit

Während des Dreißigjährigen Krieges wechselten die Stadt und die Kirche mehrfach den Besitzer; zeitweise musste das Kloster sogar aufgehoben und den Jesuiten übergeben werden, was die Trennung möglicherweise verhindert hat. In den Jahren 1697-1706 wurde im Chor ein riesiger barocker Hochaltar entworfen und errichtet, der den liturgischen Feiern einen pompöseren Rahmen verlieh und den Sieg des Mainzer Erzbischofs über die protestantische Stadt nach außen hin demonstrierte. Der Mainzer Erzbischof verlor zunehmend das Interesse am Kloster und verließ es im 17. und 18. Im zwanzigsten Jahrhundert wurden fast keine Konservierungsarbeiten durchgeführt. Nachdem die Helme des Turms 1717 abgebrannt waren, wurde nur ein flaches Notdach aufgesetzt. Während der napoleonischen Kriege wurde der Domberg ebenso wie der Petersberg in eine Festung verwandelt, und die Kathedrale wurde von der französischen Armee als Stall missbraucht. Während der Befreiungskriege im Jahr 1813 wurde die gesamte dichte Bebauung des Domplatzes mit der Kurie zerstört. 1803 und schließlich 1837, im Zuge der Säkularisation, wurde der Domkreuzgang aufgelöst und dient seither als Pfarrkirche. Im preußischen Erfurt begann 1828 ein umfangreiches puristisches Restaurierungs- und Umbauprogramm, bei dem das spätgotische Dach 1868 in ein niedrigeres Satteldach umgewandelt wurde. Diese Maßnahmen waren bis 1900 weitgehend abgeschlossen.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kathedrale vor direkten Bombentreffern bewahrt. Das Dach und die Fenster des Hochchors wurden jedoch nicht genutzt (die gotischen Fenster wurden entfernt), und das Kirchenschiff wurde durch nahe gelegene Sprengungen teilweise schwer beschädigt. Die Türme wurden durch Granaten beschädigt. Die Reparaturen dauerten bis 1949/51.

Im Jahr 1965 begannen umfangreiche Restaurierungsarbeiten. Im Jahr 1968, 100 Jahre nach ihrer Errichtung, wurde das neugotische Dach mit dem Mosaikbild der Jungfrau Maria am westlichen Ende entfernt und durch ein neues Dach im spätgotischen Stil ersetzt. Die Restaurierung der Kirche wurde in den späten 1970er und 1980er Jahren bis 1997 fortgesetzt.
1994, vier Jahre nach der Wiedervereinigung, wurden die Diözesen der römisch-katholischen Kirche in Deutschland neu geordnet; die frühere Kirche St. Peter wurde in eine neue Kirche umgewandelt.

Im Oktober 2018 wurde bekannt, dass das Hauptportal renovierungsbedürftig ist.

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